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In den 50er und Anfang der 60er Jahre wurde die Anlage von den Anwohnern als Holzlager für die damals gebräuchlichen Holzöfen verwendet, da die Häuser später auf Öl umstellten wurde der Bunker verschlossen und geriet mehr oder weniger in Vergessenheit.

Während dieser Zeit wurde dann auch der Durchgang des Notausgangs mit einer Holzplatte versiegelt und Tannenbäume und Efeu entlang der Bunkermauer gepflanzt.

In den 1970er Jahren kam in das Gebäude vor dem Bunker eine Werkstatt und vor die noch vorhandene Panzertür kam eine schwere Maschine und das blaue Vordach wurde Gebaut. Durch diese Maschine ließ sich die Panzertür nicht mehr öffnen und rostete zu.

In den 1990er Jahren wurde die Maschine entfernt und die Tür, da sie sich nicht mehr öffnen ließ mit Beton versiegelt.